Wie wirkt sich die Förderung auf meine aktuelle Situation aus?

Ihr Titel

Wir wollen zeigen, was eine schnelle und unbürokratische Hilfe bewirken kann.

 

Ihr Titel

Wir wollen zeigen, wie vielseitig, bunt und reich die Kunst- und Kulturszene ist.

Durch die wunderbare Unterstützung durch die elinor-Kunstnothilfe wird mir die Sorge um die Bezahlung einer Monatsmiete sowie anderer monatlicher Festkosten genommen. Die dadurch gewonnene Zeit erlaubt mir, an meiner Serie „Isolation Telefon“ weiterzuarbeiten, die ich in den ersten „Lockdown“-Wochen begonnen habe. 

Sie zeigt vorwiegend Wählscheibentelefone, die mich sehr durch ihre Form und Design faszinieren, und sollen – bei Einsatz von UV-Licht – das Gefühl der bedrückenden Hilflosigkeit während der ersten Corona-Wochen nachvollziehen lassen. Die Telefonie war gerade während des ersten Corona-Monats für viele Menschen die einzige Möglichkeit, in Kontakt mit der Außenwelt zu bleiben, und ist es sicherlich immer noch für einige. Diese Relevanz möchte ich u.a. sichtbar machen.

Bild: Isolation Telefon, Gemäldeserie, Paula Pongratz, 2020

Paula Pongratz, Bildende Künstlerin

Die KunstNothilfe bedeutet für mich eine große Entlastung, Erleichterung und ein positiver Lichtschimmer in einer schwierigen und ungewissen Zeit. Täglich bekomme ich neue Absagen von den Theatern, Festivals und den Kompanien für die ich arbeite. Die Nachricht von einer Zusage, einer Hilfe, einer Unterstützung gibt Kraft und inspiriert. Nun kann ich mit etwas weniger Sorge die Zeit nutzen um zu trainieren, neue Projekte zu konzipieren und künstlerisch aktiv zu bleiben. Danke!

Tina Halford, Choreografin und Tänzerin

www.vayamovement.com
https://www.instagram.com/vayamovement/

Die Förderung der Künstlernothilfe ist ein Element in der Kette, die mich in dieser Gesellschaft verankert hält und meine Existenz als Künstler ermöglicht.

Bild: The Tree and the Liquid Bridge, Sven Armin Domann, 2020

Sven Armin Domann, Fotograf

www.svenarmindomann.com

Durch die Förderung von Elinor Network wird Künstlern wie mir in dieser schwierigen Zeit sehr gut und rasch finanziell ausgeholfen. Ich bin sehr dankbar für diese finanzielle Hilfe! Vielen Dank!

Teimuraz Bukhnikashvili, Musiker

 

Die Elinor-Kunstnothilfe hat mir in der größten Not geholfen, wo mich sonst keine Institution unterstützte. Nach unzähligen Ausfällen und Arbeits-Absagen aufgrund der Corona-Pademie war Elinor die einzige Einrichtung, die meinen Sohn und mich unterstützte. Danke, danke, danke dafür!

Foto: Jeanne Degraa

Esther Arian Kuhn, Schauspielerin

www.estherkuhn.com
www.imdb.me/esther.kuhn
www.nisha-pr.de

Die Förderung hat sich in sofern positiv auf meine aktuelle Situation ausgewirkt, da ich erst einmal ein paar Nachte ruhiger schlafen konnte und zumindest meine nächste Miete gesichert war. Ausruhen kann ich mich darauf allerdings nicht, jedoch etwas entspannter neue Projektbewerbungen angehen.

Foto: Olga Boh

Irene Anton, Künstlerin

Website

 

Vielen Dank! Durch eure Solidarität und Unterstützung bin ich mehr denn je auf neue Ideen und Inspirationen gestoßen. Ich hoffe, ich bin bald in der Lage etwas zurückzugeben.

Andreas Noack, Chemiker

Ich bin Schauspielerin und Musikerin und arbeitete lange Zeit am Theater. So erlebte ich die Entwicklung des Theaters von Peter Stein und Luc Bondy bis zur heutigen Zeit. Da es offensichtlich keine Katharsis mehr am Theater gibt, wodurch der Mensch durch Selbsterkenntnis sich wandeln kann und wandelbar wird, hin zu einem Ziel, kündigte ich im Theater und bin seit 2016 freiberuflich tätig, erfüllt mit der Suche nach archaischen Bildern, betreffend der Entwicklung des Menschen, die ich in den Märchen finde. Sie sind geschrieben in einer Sprache, die weit hinausgeht über den alltäglichen Informationsaustausch. Da ich zu wenig Rente erhalte, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, bin ich auf diese Einkünfte angewiesen. Wir leben heute mit dem Corona-Virus und seinen Bestimmungen, und alle Termine wurden gestrichen. Nun wurde mir durch die wunderbare Initiative der KunstNothilfe seitens der GLS-Bank 500 Euro überwiesen, wovon ich den Mai finanziell bestreiten konnte. Vielen herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Dadurch fühle ich mich nicht nur finanziell sondern auch ideell getragen und gewollt. 

Mona Volmer, Schauspielerin und Musikerin

 

Durch eure Förderung konnte ich die Arbeit an meinem Debüt „Leerstück“ abschließen. Danke. Und nicht nur das: Dadurch dass man in der Corona-Zeit eher an seinem Ort bleiben sollte, habe ich ein neues literarisches Projekt gestartet, was v.a. die Peripherie der Stadt in den Fokus nimmt. Ich schicke euch einen Auszug dieser Arbeit, zunächst in handschriftlicher Form und dann in digitalisierter Form. Die handschriftliche Fragment-Form soll ein Ausdruck dieser Zeit sein: Irgendetwas fehlt. Herzliche Grüße und danke, danke, danke!

Vera Vorneweg, Autorin

Ich wünsche mir immer, dass alle Zuschauer in der Oper mindestens einmal einen Blick hinter den Kulissen werfen könnten. Wenn man sieht, wie die Vorbereitungen auf einer Vorstellung oder ein Konzert laufen, dann weiß man die Kunst noch mehr zu schätzen. Und genau dafür ist die Förderung durch die #KunstNothilfe gerade so hilfreich. Ich habe in der kommenden Spielzeit einige interessante Projekte am Start und brauche beim Lernprozess Unterstützung – durch Gesangslehrer, Coaches, usw., die wiederum auch ihren Lebensunterhalt verdienen wollen. Die Kunstnothilfe ermöglicht mir diese wichtige Unterstützung, damit ich bestens vorbereitet bin, und dann mit noch mehr Elan auf der Bühne stehen darf. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Foto: Angelika Zinzow

Nathaniel Webster, Bariton

www.nathaniel-webster.com
https://www.staatstheater- wiesbaden.de/oper/saengerinnen-und- saenger/nathaniel-webster/

Wie wirkt sich die Förderung aus? Ich kann mich nun entspannter dem Kompositionsprozess widmen und die aktuellen Geschehnisse mit meiner Tonsprache festhalten. Die finanzielle Lage war zu Beginn der Krise wirklich existenzbedrohend – mit eurer Unterstützung ist es mir jetzt wieder möglich, durchzuatmen und die Kreativität fliessen zu lassen. Vielen Dank!

Foto: Sara Rojo

Oliver Naumann, Saxophonist

www.olivernaumann.com
www.jused.de

Durch die Unterstützung konnte ich meinen Videodreh und Photoshoot für meine neue Zirkus Show fortsetzen. Auch wenn momentan keine Veranstaltungen anstehen, muss ich mich umso mehr vorbereiten, wenn es dann wieder losgeht in der Unterhaltungsbranche – und vernünftiges Promotion Material sind das A und O.

Foto: David Schlichter

Zhenja Genial, Zirkusartist

Mail

Die Förderung der #KunstNothilfe des Elinor Netzwerks hat mir als Tänzerin, Choreografin und Dozentin die Möglichkeit gegeben meine Existenz zu sichern und meine künstlerische Arbeit fortzuführen. Aktuell in der Zeit von Corona und social-distancing ist es noch schwierig Tanzstudios zu beleben und Bühnen zu füllen, daher möchte ich künftig aktiv bleiben und sehe mich als Künstlerin in der Verantwortung weiterhin von zu Hause Kunst zu ermöglichen, zu inspirieren, und nicht zuletzt Körperlichkeit sinnlich erfahrbar machen.

Verena Kutschera, Tänzerin und Choreografin

t r a n s p a r e n t

https://www.instagram.com/verenakutschera/
https://www.facebook.com/kunstschaffendefrankfurt

Natürlich ist eine Einrichtung wie die KunstNothilfe wichtig, gerade für jene Kollegen die bei den Sofortmaßnahmen durchs Raster gefallen sind oder diese in den zuständigen Bundesländern nicht mehr beantragen konnten. Mir hat Ihre Hilfe zumindest eine Miete gerettet.

Bild: Die Auflösung des Lorenzo Loredan (2020)

Hagen Klennert, Künstler

Es tut so gut zu wissen, dass es Organisationen wie Elinor gibt, die hinter einem stehen, in einer Zeit wie dieser! Es ist zwar schade, dass es nötig ist und Niedersachsen nicht wie die anderen Bundesländer mit der Situation umgeht, aber es hat wirklich geholfen und ist einfach auch eine Wertschätzung, dass man als Künstler nicht ganz allein gelassen wird. Vielen Dank! 🙂 

Rebekka, Schauspielerin

Ganz praktisch gesehen hift mir die Förderung über den finanziellen Engpaß der durch Corona und das damit einhergegangene Berufsverbot entstanden ist. Noch wichtiger ist mir die damit bekundete Anerkennung für die Künstler und ihre Arbeit. Leider hat hier die bayerische Regierung völlig versagt, um so schöner und wichtiger sind unabhängige Hilfsprogramme, die uns helfen und nicht als Bittsteller dastehen lassen.

Foto: Aus dem Stück „Flamenco y otros amores“ von Brigitte Sporrer

Estela Sanz Posteguillo, Flamenco- und Weltmusiksängerin

www.estela-sanz-posteguillo.com

Nach wie vor gibt es keine ausreichende temporäre Grundsicherung für freiberufliche Künstler*innen. Die Existenzkrise vieler dauert an und wird sich wahrscheinlich noch über Monate fortsetzen. Danke #KunstNothilfe, dass ihr Initiative ergreift und unkompliziert handelt. Danke, für den durch eure Unterstützung entflammten Funken von Leichtigkeit, der meinen Bewegungen ein wenig die Schwere genommen hat und in diesen nebelhaften Tagen Zuversicht schenkt. 

Foto: Elenita Demircijan

Bahar Gökten, Tänzerin

Das Land Rheinland-Pfalz kam erst sehr spät mit einer Unterstützung für Selbstständige (Musiker), die nicht nur laufenden Betriebskosten zu decken haben. Es gab effektiv keine Unterstützung bis Ende Mai. Die Förderung der KunstNothilfe entlastet mich und trägt dazu bei, dass ich mich ein bisschen länger über Wasser halten kann. Ich bin sehr dankbar und hoffe, dass viele diese essentielle Unterstützung bekommen haben.

Foto: Ulf Kleiner

Caro Trischler, Musikerin

www.carotrischler.de

Im Juni habe ich meinen ersten bildhauerischen Auftrag im öffentlichen Raum. Dazu werde ich zwei bis drei Wochen auf einer Almhütte verbringen, um dort an einem Wanderweg zwei lebensgroße Skulpturen zu schnitzen (siehe Foto). Ohne Ihre Unterstützung wäre das nicht möglich, ich könnte schlicht und einfach meine Miete in München für den nächsten Monat nicht zahlen. Natürlich hätte ich den Auftrag trotzdem wahrgenommen, mit dem Schalk im Nacken: arbeite doch etwas Richtiges, etwas, dass dir auch die Miete zahlt – und hör auf mit diesem Kunstding. Gut, ich könnte wohl auch wieder ausreichend bezahlte Jobs machen, ist ja nicht so, dass ich die Arbeit scheue und ab Juli hab ich dann auch wieder einen 450€ Job und das deckt dann schonmal fast die Miete, wer weiß schon, wie es dann weitergeht, die Zeit regelt einiges, und die vier Jobs die ich seit einigen Monaten im Kulturbereich quasi in Doppelschicht betreibe sind ja auch Arbeit, nur nicht bezahlt.

L. Morla, Bildhauer

instagram.com/l._morla
www.lmorla.com
lmorla.bandcamp.com

Als freischaffende Fagottistin in Lübeck besteht der Hauptanteil meines Jahreseinkommens aus dem Verdienst, Konzerte und verschiedene Projekte zu spielen. Die Corona-Pandemie und das damit einhergehende Veranstaltungsverbot hinterlässt ein großes Loch bei mir sowie finanziell, als auch im Herzen. Der Hilfefond von Elinor schafft für mich einen unterstützenden Rahmen, dass ich trotz der Ausfälle mein Leben als Solo-Selbständige nicht aufgeben muss und weiterhin meine Kreativität im kleinen Raum praktizieren und in zukunftsorientierten großen Projektplänen umsetzen kann.

Für die Unterstützung danke ich vielmals! Ich bin sehr froh meinen Beitrag für die Musikvermittlung weiter ausgiebig leisten zu können.

Maria Palme, Fagottistin

Die KunstNothilfe von Elinor ist eine Wertschätzung für Künstler und ihrem Beitrag für die Gesellschaft. In der jetzigen Situation hilft besonders diese schnelle, unbürokratische finanzielle Unterstützung für aktuelle Engpässe. Für mich persönlich hat sich aufgrund der Corona Krise und den damit verbundenen Unsicherheiten und Regelungen die Umsetzung eines Langfilms verzögert. Die Nothilfe ist eine Unterstützung für meinen Lebensunterhalt, um diese Zeitspanne zu überbrücken. Das entstandene Zeitfenster verwende ich für die Weiterentwicklung eines weiteren Filmstoffes. Es bedeutet mir viel zu wissen, dass es Menschen gibt, die sich für die Erhaltung der Kunst einsetzen!

Foto: Jan David Günther

Manuela Bastian, Regisseurin

manuelabastian.com

 

Die KunstNothilfe hat mir sehr geholfen diese Zeit mit leerer Bühne bis jetzt zu überstehen. Da ich freischaffende Künstlerin bzw. Schauspielerin bin und überwiegend Theater mit Jugendlichen an Schulen spiele, wurden alle Termine abgesagt. Es ist bisher nicht absehbar, wann dies wieder möglich sein wird. Es ist nicht nur finanziell, sondern auch emotional eine große Herausforderung, da mir das Theaterspielen so sehr fehlt. Ich bedanke mich, dass wir als Künstler*innen so sehr geschätzt werden und uns geholfen wird.

Sabina Donati, Schauspielerin


Die Förderung ermöglicht mir, sorgenfrei in den Tag zu starten und mich fokussiert meiner Arbeit zu widmen.

Foto: Jessica Schäfer

Tatiana Vdovenko, Künstlerin

 www.tatianavdovenko.com

Ich bin freiberuflicher Musiker (studierter Jazz Bassist) und lebe ausschließlich von Konzerten und bestreite damit mein Einkommen zu 100%. Ich werde sowohl von unterschiedlichen Bands oder Bandleadern für Konzerte, Shows, Musicals etc. gebucht, als dass ich auch meiner eigenen Kunst nachgehe für meine eigenen Bands komponiere und live auftrete. Nun wurden aufgrund der Corona-Pandemie alle meine Konzerte abgesagt was zur Folge hatte, dass damit auch alle meine Einnahmen auf Null gesunken sind.

Daher bin ich bin sehr froh, dass die #KunstNothilfe von elinor.network ins Leben gerufen wurde, um Musikern und Künstlern in diesen schweren Zeiten mit Spendengeldern zu unterstützen. 

Foto: Alex Wolfanger

Simon Zauels, Jazz Bassist

www.simonzauels.com
https://www.youtube.com/user/elbajo90

Als ich wegen der Corona-Situation von heute auf morgen meinen Beruf als freischaffender Konzertsänger und Gesangspädagoge auf behördliche Anordnung hin nicht mehr ausüben durfte, brachen abrupt alle Einkünfte auf einmal weg. Der Super-GAU! Dank der großzügigen und elegant-unbürokratischen Förderung durch die elinor.network/kunstnothilfe kann ich nun zumindest wieder einmal durchatmen. Herzlichen Dank!

Foto: Reinhard Wilting

Sven Olaf Gerdes, Konzertsänger und Gesangspädagoge

 

Freischaffende Musiker, die von Konzerten und Auftritten leben, haben durch die Coronakrise gravierende Einkommensausfälle zu verkraften. Zwar gibt es Finanzhilfe vom Staat, doch ersetzt die bisher nur einen Bruchteil der entstandenen Verluste. In dieser Situation bin ich als Jazzpianist und Vater zweier Kinder froh und dankbar, dass es die Unterstützung durch die Elinor-KunstNothilfe gibt.

Marc Brenken, Pianist und Komponist

www.marcbrenken.com
www.youtube.com/marcbrenken
musicians.allaboutjazz.com/marcbrenken

Wie wirkt sich die Förderung auf meine aktuelle Situation aus? Ich fühle vor allem Erleichterung, da sich das Ende des Monats nähert…dazu fühle ich auch sehr viel Dankbarkeit über die finanzielle Unterstützung und ganz bewusst über die Solidarität! Ich fühle mich „gesehen“, nicht so durchsichtig. DANKE!

Foto: S. Roser

Amy Weinstein, Puppenspielerin

www.saltamontes-puppet-arts.com

 

Die Elinor KunstNothilfe Förderung ist für mich in dieser herausfordernden Zeit ein erstaunliches Geschenk. Es bietet die Mittel für mein tägliches Leben und ermöglicht es mir, mich auf meine Multi-Kunst zu konzentrieren. Dank dessen kann ich mich jetzt freudig in die Erstellung brandneuer Hybridformate (live & virtuell) für meine kommende Kreation investieren. Die Elinor KunstNothilfe Förderung unterstützt wunderbar die Transformation und Fortsetzung meiner unendlichen Schöpfung. VIELEN DANK ELINOR!

Foto: Karolina Krausser

Aleksandra Maria Ścibor Infinity, Künstlerin und Tänzerin

https://weinfinityonearth.com/
https://callingyoubackhome.com/
https://dancebymygrave.com/

Zuallererst gibt es mir etwas mehr Hoffnung. Ich fühle mich als hätte ich im Lotto gewonnen – endlich etwas Licht im Dunkeln. Es gibt noch Menschen, denen wir Künstler bzw. freiberufliche Musiker, nicht egal sind und uns wertschätzen. Seit März 2020 habe ich nicht mehr auf der Bühne gestanden. Abgesehen davon, dass ich keinerlei Einnahmen habe, fühle ich mich alleine gelassen, vermisse es und denke auch oft, dass es das war. Ich darf meinen Beruf bis auf ungewisse Zeit nicht mehr ausüben und ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte.

Diese Spende ermöglicht mir, mich mental etwas zu entspannen, den Antrag auf ALG2 hinauszuzögern (denn das möchte ich auf gar keinen Fall!) und gibt mir wieder Kraft nicht aufzugeben. Ich bedanke mich bei allen Spendern und an die Menschen, die diese Aktion ins Leben gerufen haben um uns Künstler*innen einen Rettungsring zuzuwerfen. Mein Schiff sinkt, aber dank euch nicht so schnell. #KunstNothilfe rules! Danke, danke, danke!

Foto: Vera Friederich

Rustanpasic Mediha AKA Mickey aus Aschaffenburg, Musikerin

 

Für mich bedeutet die finanzielle Unterstützung sowohl eine Art Wertschätzung für mein Schaffen als Filmemacherin als auch das Wahrnehmen finanzieller Nöte, die durch die Pandemie für mich entstanden sind. Ich empfinde es als absolutes Privileg diese Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Durch elinor kann ich zumindest kurzfristig meine Fixkosten der Selbstständigkeit decken und den Filmschnitt liegen gebliebener freier Arbeiten von mir (für dessen Realisierung im Alltagsgeschäft oft keine Zeit ist) umsetzen.

Foto: Anne-Kathrin Fahlke

Johanna Pohland, Filmemacherin

http://www.vimeo.com/johannapohland

In der aktuellen Krise sind freiberufliche Künstlerinnen und Künstler besonders hart getroffen. Für mich als Kabarettistin und Theaterautorin bedeutet die derzeitige Situation einen kompletten Stillstand meiner Berufsbranche und demzufolge einen kompletten Ausfall von Einnahmen. Die Hilfemaßnahmen der Politik greifen vielfach zu kurz und die Durchführung von Veranstaltungen wird vorerst nur unter Auflagen möglich sein, die sowohl für Künstler als auch Veranstalter unwirtschaftlich und somit wenig sinnvoll sind. In einer solch existenzbedrohenden Lage ist jede Art der finanziellen und ideellen Unterstützung von großer Bedeutung. Hier leistet die KunstNothilfe einen wertvollen Beitrag, um Kunst und Künstler im wahrsten Sinne des Wortes am Leben zu erhalten. Herzlichen Dank für diese wunderbare Initiative!

Foto: Myriam Schmidt

Annette Kruhl, Kabarettistin und Theaterautorin

https://www.annettekruhl.de/

 

Erstmal empfinde ich es als Geste der Solidarität, die meine Arbeit wertschätzt. So etwas habe ich noch nie erlebt, ich bin dafür sehr dankbar, als Künstlerin, vor allem als Mensch.

Im ersten Moment hat es Druck von mir genommen, die vielen Absagen, beziehungsweise verschobenen Projekte zu überbrücken und mich mit meinem Problem nicht alleine zu fühlen.

Foto: Screenshot aus Martina Hesses Kurzfilm „Kalte Hände“

Martina Hesse, Künstlerin

Die Förderung, die mir zuteil wurde, konnte die kleinen Einnahmen, die ich für April generieren konnte, aufstocken, sodass ich kein ALG II beantragen musste. Es ist für mich als Soloselbständige nicht gerade ein einfacher Schritt, etwas beantragen zu müssen, wo ich mit meiner Kunst mein Geld aus meiner selbständigen Arbeit schöpfen konnte. Die Unterstützung ist eine berührende Geste und lässt die Anteilnahme Vieler sichtbar werden.

Ich stelle mich gerne in den Dienst der großen Gemeinschaft, mit meiner Gedanken- und Visionswelt, als Pantomime oder in Form von schönen Dingen. Ich lebe im Ökodorf Sieben Linden in hoher Selbstversorgung mit 149 anderen Menschen zusammen. Die Förderung unterstützt mich in meiner Selbstversorgung zu bleiben, trotz Arbeitsverbot.

Foto: Andreas Kroll (Ausschnitt aus „Cest la Vie“ Pantomime/Slapstick)

Nicoletta Geiersbach, Bühnenkünstlerin und Theaterpädagogin

www.siebenlinden.de
slapsticker.org
landkultur-altmark.de

Neben der offensichtlichen finanziellen Hilfe, die mir und meiner Familie zugute kommt, fühle ich mich durch die Zuwendung der KunstNothilfe auch in meiner künstlerischen Arbeit wertgeschätzt. Das gibt mir Zuversicht für die kommenden Monate.

Benjamin Wand, Violone

 

 

Ich brauche heute nicht bei Freunden anfragen, ob sie mir Geld leihen, um über den nächsten Monatsersten zu kommen. Und was mich sehr berührt und hilft die Haltung zu bewahren: Die Soforthilfe fühlt sich an wie Anerkennung, nicht wie ein Almosen.

Als Schauspielerin bekomme ich oft begeisterte Reaktionen zu meiner Arbeit auf der Bühne, hier scheinen wir Künstler*innen aussergewöhnlich zu sein – aber in der aktuellen Situation habe ich den Eindruck Kunst, Kultur und die dazu gehörigen Menschen bleiben auf der Strecke. Das überraschende Geld und der mir dargebotene Respekt vor meiner Arbeit freut und stärkt mich ungeheuer! Vielen Dank für Ihren Einsatz!

Foto: Annett Melzer

Kerstin Wittstamm, Theaterschauspielerin

http://www.freiebuehnewendland.de/
http://www.kerstin.wittstamm.de/

 

Die Förderung unterstützt mich sehr in dieser Situation. Alle Auftritte wurden abgesagt, aber Kitakosten, Miete etc. bleiben ja. Das ist als Alleinerziehende, freiberufliche Künstlerin kaum zu bewältigen.

Foto: Roger Rossell

Janne Gregor, Tänzerin und Choreografin

www.jannegregor.de

 

 

Alle Aufträge sind von einem Tag auf den nächsten weggefallen…als Choreografin und Tänzerin gab es leider keine Ausfallhonorare. Die Förderung hat mir in schlechten Zeiten geholfen, einen Teil meiner künstlerischen Arbeit fortzusetzen. Dafür bin ich sehr dankbar!

Foto: Christian Cattelan

Hyunsin Kim, Performancekünstlerin und Choreografin

https://ddanddarakim.net
https://vimeo.com/hlkim
https://www.instagram.com/OHK_DDANDDARAKIM/

 

Mit Hilfe der Förderung kann ich ganz essentielle Dinge wie meine Miete finanzieren. So habe ich den Kopf frei um mich den neuen Erfordernissen zu widmen: Wie sieht die Zukunft im Tanz unter den Corona-Bestimmungen aus? Wie können digitale Formate Tanz körperlich, nah, mitreissend und authentisch werden lassen? Diese Herausforderungen werden uns wahrscheinlich noch länger begleiten und unsere tänzerische, künstlerische Arbeitswelt prägen.

Foto: Yassine Alaoui Ismaili aka yoriyas

Friederike Frost, Tänzerin

 

www.friedafrost.blogspot.de
https://www.instagram.com/friedafrost/
https://www.facebook.com/frieda.frost

 

 

Durch die Förderung kann ich ein bisschen durchatmen – von dem Senat habe ich bis jetzt kein Geld bekommen. Die Zeit nutze ich, um viel für eine Aufnahme von zwei Solos von Xenakis zu üben , sowie weiterer Forschung an meiner eigenen Werke. Ende Mai gibt es per Videokonferenz eine Arbeit mit jungen Komponisten (ehrenamtlich) und ein weiteres Kammerkonzert mit Duos und Solos online durch die BKA in Berlin.

Adam Weisman, Komponist

http://adamweisman.net

 

Die #KunstNothilfe hat mir sehr geholfen in dieser schwierigen Zeit. Die unsichere finanzielle Lage durch den Wegfall von Kunstprojekten, Ausstellungen und Aufträgen, die auf unbestimmte Zeit verschoben wurden, haben mein Kunstschaffen sehr beeinflußt. Neben dem fehlenden Einkommen, litt auch die Kreativität darunter. Die schnelle und unbürokratische Hilfe war nicht nur finanzielle Unterstützung , sondern hatte mir auch gezeigt, dass man trotz der Krise beachtet und das eigenen künstlerische Schaffen wertgeschätzt wird. Das motiviert zum Weitermachern – vielen Dank.

Janina Kracht, Bildende Künstlerin


www.janina-kracht.de

 

Als selbständiger Musiker war ich mit als Erster von den Vorsichtsmaßnahmen im Zuge der Corona Pandemie betroffen. Da große Menschenansammlungen auf engem Raum bis zur Massenverfügbarkeit eines Impfstoffs undenkbar sind, wird mein Berufsstand auch einer der letzten sein, der wieder „normal“ arbeiten darf. Die Zuwendung von Elinor hilft mir dabei meine Existenz zu sichern, dafür danke ich dem Elinor Netzwerk von ganzem Herzen.

Foto: Julien Fertl

Julian Elsesser, Pop- und Jazzgitarrist

www.julianelsesser.de

 

Ihre Unterstützung war überraschend. Wir haben nicht daran geglaubt!

Dadurch aber konnten meine ausgefallenen Honorare abgefedert werden. Es war möglich einen großen Teil der angefallenen Kosten und Unkosten für Wohnung und KSK abzudecken. Ebenso war es dadurch möglich, die Zeit der Beschulung und Betreuung der Kinder abzusichern.

Dieser, Ihr kollegialer Sinn für die Kulturschaffenden war und ist für mich ein lebensnotwendiger Bestandteil geworden.

Foto: Kerstin Krämer

Dietmar Blume, Theaterschauspieler

https://www.theatreskurril.de/

 

Die Förderung hat eine Monatsmiete meines Ateliers gedeckt. In meinem Atelier arbeite ich selbst künstlerisch und gebe Workshops für Kinder und Erwachsene. Da ich während der Coronakrise keine Einnahmen hatte und mein Antrag auf Coronahilfe zunächst verschütt gegangen war, haben mir die 500 Euro eine Überbrückungsmöglichkeit gegeben. Wirklich eine ganz tolle Initative!

Bild: CHILLY, Acryl auf Leinwand, 1,20 x 1,50 cm, 2018/20

Christiane Dessecker, Künstlerin und Coaching

https://www.schoene-dinge-am-see.de/

 

Momentan erhalte ich 0€ Einkommen, da ich alle Tätigkeiten als Choreografin, Tänzerin und Tanzdozentin einstellen muss. Die Förderung der #KunstNothilfe ermöglicht es mir, meine künstlerische Arbeit auch in dieser Zeit weiter ausüben zu können, wenn auch in etwas anderer Form: Ich nutze die Zeit u.a. für Projektanträge, Videoprojekte, Aktualisieren meiner Homepage, Vorbereitung kommender Produktionen (Literatur, Videos, Probenkonzepte). Förderprogramme wie die KunstNothilfe ermöglichen es mir, in dieser herausfordernden Zeit in meinem Beruf aktiv bleiben zu können, auch wenn ich mal kein Einkommen habe. Dafür bin ich sehr dankbar.

Foto: MINZ&KUNST PHOTOGRAPHY

Karolin Stächele, Tänzerin und Choreografin

http://www.dagada.org

 

 

Die Förderung freut mich unheimlich. Es ist schön, dass sich Menschen helfen. Das macht Mut.

 

Foto: Franco Jennewein

Markus Birkle, Musiker und Produzent

http://markusbirkle.com/

 

Vom „theaterta – Theater für Kinder für alle!“ freut sich über die Unterstützung durch diese großartige Aktion das tapfere Schneiderlein (re) und der König (li). Der König kann es nur nicht so zeigen. 😉

Roman Moebus, Theaterschauspieler

www.theaterta.de

 

 

Ich bin freischaffender Schauspieler und ich liebe meinen Beruf aber auch meine „Freiheit“ trotz der Unsicherheit, die das mit sich bringt. Am 5. März hatten wir die Premiere eines sehr schönen Stückes („Stück vom Himmel“ von Carsten Brandau). Am Freitag den 13. März folgte die 2. Vorstellung. Danach mussten alle weiteren Bühnenaktivitäten bis auf weiteres eingestellt werden. Man hatte gerade Anlauf genommen ist erfolgreich abgesprungen und auf einmal stellt man fest unter einem ist nichts als Leere, das könnte ein harter Aufprall werden.

Die elinor KunstNothilfe kam schnell und unkompliziert. Es war nicht nur eine konkrete finanzielle Unterstützung, die mir geholfen hat den Verdienstausfall besser zu verkraften, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung unserer Arbeit, welches mich wirklich gerührt hat. Danke!

Jo Schmitt, Schauspieler

http://www.jo-schmitt-schauspiel.de

 

 

Im Augenblick ist mein finanzielles Polster noch gut – das dürfte sich aber bald ändern: Für den Sommer muss ich mit ganz erheblichen Verdienst-Ausfällen planen und ob die staatlichen Hilfen, Förderprogramme etc. wirklich greifen und mich konkret entlasten werden, ist derzeit überhaupt nicht absehbar…jede Unterstützung ist demnach außerordentlich wertvoll.

Nochmals besten Dank für Ihre Unterstützung.

Martin Wistinghausen, Komponist und Sänger

www.martinwistinghausen.de

 

 

Ich bin freiberufliche Sängerin und Stimmbildnerin. Natürlich wurden bis auf weiteres alle Konzerte abgesagt, Ausfallgagen gibt es in diesem Fall nicht. Einen Teil meiner Schüler unterrichte ich online, aber das reicht finanziell natürlich nicht aus. Die Förderung der KunstNothilfe des elinor Netzwerks wirkt sich deswegen ganz fundamental auf mein Leben aus. Und genau das ist es, was für uns “kleine” Kulturschaffende gerade zählt. Wir haben keine großen Ausgaben wie z.B. Firmenwagen, die wir bei Nothilfen “anrechnen” könnten.

Es geht um grundlegende Bedürfnisse. Wir müssen unsere Miete bezahlen und Lebensmittel für die Familie einkaufen. Das hab ich mit Eurem Geld getan. Herzlichen Dank dafür!

Katharina Debus, Sängerin und Stimmbildnerin

www.katharinadebus.de

Künstlerin im Abseits ist nicht gleich Künstlerin untätig.

Die Spende, für die ich mich sehr stark bedanke, war eine Aufwertung unseres Tuns im ersten Moment, wenn man sehr verunsichert ist. Wie gehts weiter? Was sagen wir , aber wann und wie? Wenn der erste Druck weg ist, geht es auch wieder weiter und dann wird es schon gleich spannend. Unsere Kunst ist abhängig davon, dass Menschen sich versammeln und zusammen mit uns dieses Magische passiert: Export-Import, der Künstler schickt, das Publikum schickt zurück und etwas ganz Feines, Spezielles, eine besondere Beziehung darf existieren und wir dürfen träumen. Wir bereiten uns jetzt darauf vor, dass der Vorhang wieder schön prickelnd aufgeht. Das alles hat auch etwas sehr Gutes, Reinigendes – vorausgesetzt, man wird nicht von finanziellen Sorgen erschlagen. Das habt hier so dankenswerterweise auch mit abgefedert.

Katharina Boll, Regisseurin, Autorin und Dozentin

http://www.katharinawboll.com/

 

 

Durch die extrem eingeschränkte berufliche Begebenheit innerhalb der Coronazeit versuche ich durch neue Wege, indem ich ein kleines Heim-Studio in meinem Zuhause errichte wieder ins Arbeitsleben zu finden. In der Hoffnung als Sprecherin von Zuhause arbeiten zu können.

Julia Doege, Schauspielerin

http://www.julia-doege.de/

Ich bedanke mich noch ganz herzlich für die Förderung und diese tolle Initiative, um den Künstlern in der jetzigen schwierigen Situation zu helfen. Ich bin dankbar für diese Geste, die die Wichtigkeit der Kunst anerkennt und für die materielle Hilfe, auch wenn sie leider nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein kann.

Foto: Elise Schmitt

Karin Schmitt, Puppenspielerin

www.die-exen.de

 

 

Die Förderung hat den finanziellen Druck, der durch das völlige Wegbrechen all meiner Konzerte ab dem 3. März entstand, abgemildert. Ich habe zwei studierende Kinder, eines, welches gerade Abitur macht und zwei, die in die sechste Klasse gehen. Für den Anfang konnte mir die Förderung die größten Sorgen nehmen. Inzwischen ist aber schon wieder einige Zeit vergangen und die Möglichkeit, Konzerte zu spielen, kommt bislang nicht in Sicht. Ich verstehe deshalb nicht, warum das Land Brandenburg mich völlig im Regen stehen lässt und meinen Antrag auf die versprochene unbürokratische Soforthilfe unbeantwortet lässt. Meine Kollegen in meinem Orchester haben nach wenigen Tagen jeder 5000 € Soforthilfe des Landes Berlin bekommen. Aber wer in Brandenburg wohnt, hat schlechte Karten, denn das Land Brandenburg zahlt offenbar nichts an freiberufliche Musiker. Das empfinde ich als eine große Ungerechtigkeit. Wenigstens konnte mir die Förderung der KunstNothilfe zeitweise Milderung verschaffen. Vielen Dank dafür!

Barbara Halfter, Musikerin

 

Diese Förderung schafft mir Raum für Bewegung.

Die Vorhänge werden derzeit nicht aufgezogen, die Auftritte an Schulen und Festivals sind abgesagt, vor September werde ich, werden wir gewiss nicht auftreten können. Diese Hilfe unterstützt mich jetzt mit meinem Lebensunterhalt und ermöglicht die Arbeit an einem Film für die Online-Version eines Festivals, dass Anfang Mai in Berlin hätte stattfinden sollen. Eine Förderung, die als Boden wirkt, als Tanzboden für die nächsten Schritte, von denen wir nicht wissen, wann sie uns wieder in ein Theater, in ein Konzert, zu Publikum führen werden.

Haben Sie vielen vielen Dank für die Unterstützung und Ihre so wichtige Arbeit.

Foto: Suilian Richon

Thomas Feyerabend, Eurythmist und Tänzer

www.thomasfeyerabend.de
www.orval.de

 

 

Es hat mir in dieser Situation finanziell sehr geholfen. Und nicht finanziell: es ist wichtig zu wissen, dass man in solch einer Situation nicht allein gelassen wird und dass es Menschen gibt, denen wir Künstler nicht egal sind.

Regina Kletinitch, Schauspielerin

https://video.filmmakers.de/reel.php?vid=121157&jid=56886

 

 

Die Förderung der #KunstNothilfe hilft mir, die durch abgesagte Konzerte ausgefallenen Gagen zumindest zu einem kleinen Teil aufzufangen und erlaubt  mir, mich dem Schreiben, Aufnehmen und Üben neuer Musik zu widmen. Neue Musik, die ich hoffentlich bald wieder mit anderen Musikern auf Konzerten spielen werden kann.

Foto: Constantin Timm

Valentin Hebel, Musiker und Komponist

http://www.valentin-hebel.com/

 

 

Die Finanzierung ermöglicht es mir, die Miete für die Wohnung, in der ich wohne und arbeite, für einen weiteren Monat weiter zu bezahlen und somit in einer unvorhersehbaren Zeit weiterhin arbeiten zu können und mich sicher zu fühlen. Ich habe die 5.000 EUR Berlin-Senat-Stipendien verpasst, die die Sicherheit für Künstler erweitert haben, und bin daher weiterhin dankbar für die Unterstützung des Elinor-Netzwerks.

Bild: Olivia Parkes, Angel Audition (2020)

Olivia Parkes, Bildende Künstlerin

https://www.oliviaparkes.com/
https://www.instagram.com/_bottijelli_/

 

Da die Bedingungen zur Nutzung der staatlichen Corona-Soforthilfe im Nachhinein geändert worden sind, kann ich diese – wie viele andere Solo-Selbständige (nicht nur) aus dem Kulturbereich – nicht nutzen um Einnahmeausfälle durch das verordnete Berufsausübungsverbot zu kompensieren. Die #KunstNothilfe ist so ein wichtiger Baustein, auch in dieser Zeit den Lebensunterhalt für meine Familie und mich bestreiten zu können.

Foto: Karim Khawatmi

Mario Stork, Komponist/Musiker/Journalist

http://www.mariostork.de/

 

Tour in Schweden, Premiere mit meinem Kollektiv 52°07, Wiederaufnahmen in Polen, England, Dänemark…Tanz Tanz Tanz…und dann kam Covid-19. #KunstNothilfe hat mir definitiv geholfen, und mir somit auch wertvolle Zeit gegeben, um weiterhin kreativ zu sein und zu Hause an einem neuen Tanzprojekt zu schreiben für die Zukunft. Merci!

Foto: Daniel Barth

Sophie Flannery Prune Vergères, Tänzerin

http://www.sophie-vergeres.com https://www.instagram.com/sophieflanneryprune/

 

Die Förderung habe ich für meine Kunst genutzt, um in einen Webseitenshop zu investieren, damit meine Kunst tragfähiger wird. Desweiteren bin ich dabei mir einen Herzenswunsch zu erfüllen, den ich schon lange als Projekt in mir trage: einen professionell begleitenden Schreibkurs zu belegen, um meine Wesensgabe in Wort, Bild und kreativem Ausdruck zu vereinen.

Nadine Marie Gneist, Künstlerin/Kreativcoachin/Bewusstseinstrainerin

http://www.wesensgabe.de/

 

 

Die Förderung hat mir genau im richtigen Moment geholfen meine laufenden Kosten weiter bezahlen zu können. So konnte ich entspannt bleiben. Was für die anderen Herausforderungen, wie meinen 12-jährigen Sohn bei seinen Schulaufgaben zu helfen, sehr nützlich war. 😉 Ich bin heilfroh, dass ich diese Unterstützung so schnell und unkompliziert bekommen habe. Herzens Dank an alle Organisator*Innen und Spender*Innen.

Anna Winter, Theaterpädagogik

http://www.anna-winter.de/ 

Was Elinor tut ist einzigartig, schnell und unkompliziert. Das sogenannte „unbürokratische“ Nothilfe-Programm in Bremen ist das Gegenteil. Als anerkannte Künstler muss man sich trotzdem durch die Bürokratie erstmal durchsetzen, um irgendeine Unterstützung zu bekommen. Ich bin zurzeit weiterhin aktiv, meine Frau und ich senden regelmäßig Videos auf Facebook, um präsent zu bleiben und weiter den Menschen Kultur zu geben, denn ohne sie erstickt unsere Gesellschaft. Ich bedanke mich herzlichst für die Unterstützung.

Alvaro Solar, Schauspieler/Regisseur/Autor
Diplom Designer HfK Bremen
Leiter vom Theater Aber Andersrum

Präsident des Vereins für Kunst & Menschenrechte
„Eine verkehrte Welt“ e. V.

www.theateraberandersrum.de
https://www.facebook.com/theateraberandersrum

www.alvarosolar.de

 

 

Vielen Dank für die finanzielle Unterstützung und auch die damit einhergehende Anerkennung und Wertschätzung kreativer Arbeit in unserer Gesellschaft! Das hilft mir und meiner Familie in dieser ungewissen Zeit.

Jens Gebel, Keyboards

www.citysoundstudio.de

 

Welch ein Glück, wie herzberührend, dass sich Menschen sich jetzt solidarisch erklären und uns KünstlerInnen finanziell unterstützen. Für mich fallen alle Ausstellungen, Kunstmessen und Malunterricht aus, mit denen ich sonst das Leben meiner Familie und die laufenden Kosten unseres Kunstprojekts NaturKulturHaus finanziere. Hilfe zu bekommen, ist ein Licht der Hoffnung für mich nach der Zeit der Verzweiflung.

Christina Stoschus-Schumann, Künstlerin

www.die-malwerkstatt.de

www.naturkulturhaus.de

 

Die Unterstützung von #Kunstnothilfe hilft mir weiter, diese turbulenten Zeiten zu überstehen, um laufende Ausgaben zu finanzieren. Da viele geplante Projekte bei mir ausgefallen sind, ist finanzielle Unterstützung zurzeit ernsthaft hilfreich und geschätzt.

Teija Vaittinen ist Theater- und Zirkuspädagogin, Schauspielerin und Performerin

ABA NAIA instagram: @aba.naia https://www.facebook.com/ABANAIA

 

Die Förderung hilft mir in dieser Zeit, in der wir außer dem Kindergeld kein Einkommen habe. Es wird von mir Hauptsächlich für Lebensmittel verwendet und wird wohl für sechs Wochen ausreichen.

Ismail Ergül, Musiker

 

“Die privat durch Spenden finanzierte Kunstnothilfe war die erste Organisation, auf die ich gestoßen bin, die Künstlern eine schnelle und unbürokratische Hilfe versprach – und sie kommt an!

Vielleicht mag der Betrag manchem nicht hoch erscheinen, je nachdem über welchen Zeitraum er ausreichen muss, aber jede noch so kleine finanzielle Unterstützung hilft mir dabei, in der jetzigen Situation nicht zu verzweifeln. Ich habe drei kleine Kinder und durch den Ausfall der Konzerte, die ich jetzt im Frühjahr/Sommer normalerweise als professionelle Tourfotografin begleitet hätte, fällt ein Großteil meiner Einnahmen weg. Auch der zusätzliche 450-Euro Minijob bricht nun weg, weil mein Arbeitgeber mich zur Zeit nicht mehr bezahlen kann. Ich freue mich so sehr über diese Geste der Solidarität, das kann ich gar nicht in Worte fassen.“

Julia Scheibeck, Fotografin


Mit Hilfe der Förderung kann ich als freie Illustratorin an eigenen Projekten weiter arbeiten: Die Gestaltung am nächsten Produkt meiner Ende 2019 gegründeten Serie „Papeterie Favorie“  kann jetzt frohen Mutes weitergehen, denn nun kann ich auch die Herstellungskosten dazu bewältigen. Ich hätte sie unter normalen Umständen anhand meiner Einnahmen durch nun weggefallene Aufträge finanziert. Vielen, herzlichen Dank für Ihre Hilfe!! (Fabienne Houdret, Illustratorin und Künstlerin aus Hamburg)

Fabienne Houdret Illustration & Grafikdesign

(„Illustration: ©Fabienne Houdret“)

„Die #KunstNotHilfe hat mir unbürokratisch und schnell geholfen diese ungewöhnliche Zeit besser zu überstehen. Als alleinerziehende, freischaffende Grafik-Designerin und Künstlerin mit Honorarausfall und verschobenen Ausstellungen ist es alles andere als einfach. Aber das Gute an dieser Krise ist, dass die Menschen trotz social distancing näher zusammenrücken und einander helfen. Deswegen ein ganz großes Dankeschön an alle Unterstützer*innen!“

Nicole Arnoldi, Design

Share This